Wann habe ich die höchste Bioverfügbarkeit bei Kurkuma?

Warum ist die Gelbwurzel gesund?

Der in der Gelbwurzel enthaltene Stoff wird in Indien so viel pro Kopf und Tag konsumiert, wie nirgendwo anders auf der Welt. Die Pflanze gilt dort gar als heilig.
Übrigens hilft er auch bei Allergien. Er bindet überflüssiges Stickstoffmonoxid. So bekommen Betroffene besser Luft, weil mehr Sauerstoff in die Lunge gelangt.

Neben allen anderen positiven Eigenschaften hilft es, freie Radikale zu binden und so den Körper zu entgiften.
Einige Studien zeigen, dass die Substanz durchaus mit einigen Schmerzmitteln mithalten kann. Die Dosis muss dafür allerdings wirklich hoch sein. Alleine mit der Nahrungsaufnahme ist dies nicht zu schaffen.

Curcume ist ein Polyphenol. Es handelt sich dabei um einen Farbstoff. Er hemmt Entzündungen und lindert die damit verbundenen Schmerzen. Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Kurkume die Gedächtnisleistung erhöhen können. Auch die Verdauungsfördernden Eigenschaften sind bewiesen. Weiter stützen die vielen Mineralien und Vitamine das Immunsystem. Tatsächlich soll das Wurzelpulver bei Depressionen hilfreich sein.
Die antientzündliche Wirkung unterstützt auch beim Abnehmen, weil Entzündungen oft der Grund für Stoffwechselstörungen sind.
Zudem führt der Konsum zu einem erhöhten Gallenfluss. Dieser wiederum hilft beim Fettstoffwechsel.

Noch mehr für die Gesundheit

Die tägliche Aufnahme von dem gelben Pulver soll auf den menschlichen Organismus ähnliche Auswirkungen haben wie sportliches Training. Vergleichsstudien zeigen einen Rückgang vom Herzinfarktrisiko durch dieses Nahrungsmittel. Nachweisbar ist auch die katalysierende Wirkung zur Regeneration, etwa bei Verstauchungen, Muskelkater oder Hämatomen. In wenigen Versuchen zeigt der Stoff eine Prävention vor Diabetes mellitus.

Leber und Gehirn

Die heilige indische Pflanze unterstützt die Bildung von Leberenzymen. So kann die Leber den ganzen Organismus kraftvoller und schneller entgiften. Auch diese Eigenschaft macht sie so gesund.
Für das Gehirn ist die Wirkung unter anderem darum so positiv, weil die Wurzelpflanze verhindert, dass sich Eiweiße ablagern. Diese führen im Alter zu degenerativen, neuronalen Erkrankungen; bekannt als Alzheimer und Demenz.

Interessant:
Die Heilpflanze wird auch Curcuma longa genannt. Interessanterweise enthalten 100 Gramm vom gemahlenen Pulver 354 Kalorien. Außerdem steckt eine Menge Magnesium und Calcium darin. Ebenfalls bemerkenswert: 8 Gramm pflanzliches Eiweiß!

Bioverfügbarkeit erhöhen: Pfeffer und Liposome

Das Pulver, welches mithilfe von einem Liposom pro Partikel in den Körper eingeschleust wird, ist nicht in seiner Quantität entscheidend. Wichtig ist nur, wie hoch die Verfügbarkeit ist.
Unter Bioverfügbarkeit versteht der Mediziner die Menge eines Stoffes, die wirklich resorbiert werden kann, bevor er ausgeschieden wird.

Curcumin ist fettlöslich. Der Mensch wandelt es in Stoffwechselprodukte um. Diese kommen dann in den Zellen an und haben weit weniger Wirkpotential als die Ausgangssubstanz. Zwei Stoffwechselprodukte sind beispielsweise Curcumin Glucuronides und Curcumin Sulfates.

Kann der Organismus die Substanz vernünftig aufnehmen, das ist liposomal der Fall, dann werden mehr Schwermetalle ausgespült. Auch Arthrose und Rheuma werden bei einigen Patienten durch das Drug-Delivery-System, Moleküle der Pflanze im Liposom einzuschleusen, gelindert.

Wer noch mehr Fachbegriffe erfahren möchte: Insgesamt sind vier Curcuminuide wirkrelevant: Demethoxycurcumin, Bisdemethoxycurcumin, Cyclocurcumin und Kurkumin.

Übrigens gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Verfügbarkeit für die Zellen durch ein bisher bekanntes Verfahren auf mehr als das 185-fache erhöht werden kann.

Die Wurzel im Essen

Als Gewürz wird das gelbe Pülverchen im Dünndarm kaum aufgenommen. Medizinisch handelt es sich um den First-Pass-Effekt.
In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wird es schon lange angewendet.

Wer es in seinen normalen Speiseplan integriert, sollte es in etwas Öl anbraten. Erstens sind die austretenden ätherischen Öle durchaus schmackhaft und zweitens wirken die enthaltenen ätherischen Öle selber antimikrobiell. Ölig und flüssig kann der Mensch die wunderbare Substanz auch schon besser aufnehmen.

Wie sollte der Stoff eingenommen werden?

In Indien wird Curcuma in warmer Milch für ein gesundes Immunsystem, also als Schutz vor Krankheiten getrunken; auch goldene Milch genannt. Eine medizinische Dosierung des Gewürzes ist aber in westlichen Gesellschaften nicht zu erreichen. Hochqualitative Präparate können helfen.

Für einen merkbaren Effekt müssten 3-5 Gramm Kurkuma bei richtiger Anwendung aufgenommen werden.

Interessant: Der gelbliche Sand entsteht, in dem die Pflanzenwurzel an der Luft getrocknet wird und danach gemahlen.

Die gemahlene Wurzel wird verflüssigt und durch Fett und Ultra-Violett Wellen einer bestimmten Frequenz in einer Art Bläschen eingeschlossen. Dieses heißt Liposom. Es ist außen genauso beschaffen wie eine Membran einer Zelle. Dabei ist es sehr klein, kleiner als eine Körperzelle. Auf diese Weise kann es direkt in den Zellkern vordringen. Liposomales Curcuma ist ebenfalls flüssig. Manchmal wird es auch in Kapseln angeboten.

Curcuma

Eine Tablette oder eine Kapsel mit viel Kurkumapulver muss nicht zwingend helfen. Denn nur liposomale Produkte sorgen für eine signifikante Verfügbarkeit. Allerdings sorgt auch Peperin in schwarzem Pfeffer für eine verbesserte Aufnahme im Dünndarm. Das passiert, weil die Schleimhaut gereizt wird und so die Stoffe besser eindringen können. Bei empfindlichen Patienten kann dies aber zu unschönen Darmreizungen führen.

Alle Vorteile im Überblick:

– Gut für das Gehirn
– Förderlich für ein gesundes Herz-Kreislauf-System
– hilft, den Stoffwechsel anzukurbeln
– unterstützt den Körper in der Leber und durch Antioxidantien beim Entgiften
– kann schlimmen Krankheiten vorbeugen
– Ist ein Booster für das Immunsystem

Wie der Zusatz von Kurkuma in deinem Smoothie deine Gesundheit antreibt

Die gelbe Wurzelknolle

Kurkuma und IngwerDer Gelbwurz heißt auch „Curcuma longa“ und enthält als Hauptwirkstoff Curcumin. Die Naturheilkunde nutzt diese Wurzel bei vielen Erkrankungen, daher ist es sinnvoll, diese Substanz auch in den Smoothie mit hinein zu mixen. Der Kurkume wirkt auf jeden Fall sehr antioxidativ und auch entzündungslindernd und bei vielen chronischen Beschwerden ist es hilfreich: Lungenprobleme, Darmprobleme, Leberbeschwerden, Diabetes und sogar Krebs. Wer sich ein grünes Mixgetränk mit einem Teelöffel Curcume jeden Tag konsequent zubereitet, der kann den Wirkstoff Kurkumin für seine Gesundheit einsetzen. Der Curry hat durch die goldgelbe Wurzel seine Farbe, doch wer es pur zu sich nimmt, profitiert noch mehr vom Wirkstoff Kurkumin. Gerade gegen Entzündungen wirkt der Gelbwurz hervorragend, denn die freien Radikale verursachen oft Gelenkentzündungen. Auch bei Arthritis ist es zu empfehlen, dieses Gewürz mit in den gesunden Smoothie zu geben.

Das Superfood kombiniert mit dem Vitamin C (liposomal)

Wer das Superfood einnimmt und es kombiniert mit dem Vitamin-C (liposomal) tut etwas Gutes für sein gesundes Leben. Beim fettlöslich wirkenden mit einem Liposom versehenen Vitamin C kann der Organismus diesen Stoff besser aufnehmen. Das enthaltene Liposom ist ein Nanokörper, der den wasserlöslichen und fettlöslichen Nährstoff quasi verkapselt. Dadurch dass das Vitamin-C (fettlöslich) so bearbeitet ist, wird es vollständig aufgenommen. Die gelbe Wurzelknolle hilft ebenfalls bei Schlaganfall und Herzinfarkt und zwar durch das Verhindern der Oxidation beim Cholesterin. Denn wenn Cholesterin oxidiert, wird es gefährlich. Dann schädigt es die Blutgefäße und fördert auch die Arteriosklerose. Das Vitamin B 6, das in die Curcuma enthalten ist, ist ebenfalls sehr gesund, wenn man es in den Pflanzendrink mixt. Auch Vitamin B 12 und Folsäure sind enthalten und sorgen für einen Ausgleich des Homocysteinspiegels.

Das Frühstück gesünder machen

Curcuma SmoothieDer Wirkstoff aus dem Curcumin kann die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und so vor neurodegenerativen Erkrankungen schützen. Wer seinem Pflanzenmixgetränk, egal ob der weiße oder der grüne Pflanzenmix, einen Teelöffel dieses Gewürzes jeden Tag zufügt, tut seiner Gesundheit viel Gutes. Sogar bei der Alzheimer Prophylaxe wird die gelbe Wurzel eingesetzt. Auch bei den üblichen Gelenkproblemen und bei Entzündungen im Bereich Herz und Kreislauf. Wer unter Atemwegserkrankungen leidet, die vielleicht sogar regelmäßig vorkommen, der sollte einen Versuch wagen mit diesem Superfood. Sogar bei chronischen Lungenbeschwerden kann es helfen. Zu erklären ist diese Wirkweise durch die entzündungshemmende und auch antioxidative Wirkweise. In der gelben Wurzelknolle sind auch Polyphenole enthalten. diese Polyphenole, wie beispielsweise auch das Superoxid Anion oder das Stickstoffmonoxid, werden davon abgefangen und daher werden unter anderem die Atemwegsbeschwerden gelindert. Die Curcuma dem Mixgetränk zuzufügen ist auch positiv für die Darmflora und bei Darmentzündungen. Wer Herausforderungen mit der Leber hat, der kann ebenfalls auf den Einsatz dieses Superfoods zählen. Die Leber wird geschützt und auch die Regeneration der Leber wird verstärkt, wenn man dieses Gewürz beispielsweise im Pflanzendrink zu sich nimmt. Sogar die Ausleitung von Giftstoffen (beispielsweise Quecksilber) wird durch dieses Wundergewürz unterstützt. Die Leber wird von solchen Giften belastet aber auch der gesamte Organismus. Wer Kurkuma zusammen mit dem Wirkstoff „Piperin“ einnimmt, verstärkt die Bioverfügbarkeit im menschlichen Organismus um ein Vielfaches.…